Vortrag über Forschungsethik und Wissenstransfer

Im Rahmen des Arbeitstreffens über Flüchtlingsforschung im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis des DFG-geförderten Netzwerks Grundlagen der Flüchtlingsforschung werde ich nächste Woche einen Vortrag über Flucht “Erforschen”: Festgeklemmt zwischen guten Intention und ethischen Standards? halten. Das Arbeitstreffen findet am 04. und 05. Mai 2017 an der Hochschule Hannover statt und wird von Prof. Dr. Helen Schwenken und Prof. Dr. Cordula von Denkowski organisiert.

Im Vortrag gehen ich explizit über forschungsethische Normen wie Do No Harm oder partizipative Forschung hinaus und hinterfrage, wie sie umgesetzt werden können. Die Wissensweitergabe bzw. der Transfer spielt dabei eine wichtige Rolle, bei der ich mich sowohl auf humanitäre Akteure des Flüchtlingsregimes als auch Flüchtlinge selbst beziehe und damit den weit diskutierten dualen Imperativ (geprägt von Jacobsen und Landau 2003) erweitern möchte.

 

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